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Wundheilung

Neschken sind nicht unverwundbar und auch nicht unsterblich. Doch ihr Körper ist in der Lage, nahezu jede Verletzung in kürzester Zeit, selbst zu heilen. Mit dem KEIZ-Projekt, erschufen außerirdische Wissenschaftler, auf künstlichem Weg, intelligente Zellen, die in der Lage sind Informationen zu speichern und über Enzyme miteinander zu kommunizieren.

Im Fall einer Verletzung, verständigen sich die in unmittelbarer Umgebung befindlichen Zellen über die Art und Schwere. Sie verschließen offene Blutgefäße und nehmen notdürftige Reparaturen vor, damit der Neschk handlungsfähig bleibt. Ein Teil der zusätzlichen DNA steuert die Funktion der beschleunigten Zellteilung. Der Körper bildet Wundgewebe, das Verletzungen verschließt, ohne Narben zu hinterlassen. Im Extremfall kann die DNA das Nachwachsen ganzer Extremitäten veranlassen. Diese Eigenschaft bleibt solange erhalten, wie der betroffene Körper lebensfähig ist, d.h. Blut- und Sauerstoffkreislauf funktionieren und die Zellen mit Nährstoffen versorgt werden können.

 

 

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