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Fortpflanzung                                                        2/2

Damit Nescken nicht aussterben können, sind weibliche Neschken zur Autogamie (Selbstbefruchtung) fähig. Sollte es erforderlich sein, erzeugt ihr Körper ein Enzym, das die Befruchtung einer Eizelle veranlasst. Dabei wird der genetische Code , der dabei entstehenden Nachkommen, so stark verändert, dass neue Partnerschaften selbst unter Geschwistern möglich wären.

Da männlichen Neschken die Möglichkeit der Autogamie verwehrt bleibt, ist die Kralle ihres jeweiligen Zeigefingers hohl. Durch diesen Kanal können sie KEI-Zellen auf andere Lebewesen, ähnlich einer Impfung, übertragen. Die so injizierten Zellen beginnen sofort sich zu teilen und tauschen mit rasender Geschwindigkeit alle alten Körperzellen gegen sich selbst aus. Nach 24 Stunden, nicht ganz schmerzloser Umwandlung, ist ein neuer Neschk entstanden. Möglich ist dieses Verfahren allerdings nur bei jungen Lebewesen, deren Wachstumsphase noch nicht abgeschlossen ist. Auch müssen sie die Umwandlung selber wollen, denn sonst könnte der Kampf zwischen KEI-Zellen und Immunsystem tödlich enden.                       zurück 

 

 

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